Eine Mitteilung eines Schuldners ist erforderlich, um die Aufsagungsrechte und -verteidigungen der Schuldner zu unterbinden. Der Schuldner kann auch jede Verteidigung, die er gegen den Verkäufer hat, gegen den Käufer erheben, falls eine solche Verteidigung bereits nach Mitteilung des Schuldners über die Abtretung verfügbar war. Eine ähnliche Analyse gilt für die Aufbezäuner (siehe auch Frage 4.13). Diese Treuhand-Widerrufsanweisungen, die sowohl vom Käufer als auch vom Verkäufer unterzeichnet wurden, müssen nicht auch eine Kündigung des Kaufvertrages verlangen. Wird der Kaufvertrag nicht ebenfalls gekündigt, beeinträchtigen die an Treuhand übergebenen Widerrufsanweisungen keine Rechte, die die Parteien zur Durchsetzung des Kaufvertrags haben. Somit bleibt der Kaufvertrag intakt, um zum Kauf, Verkauf oder Zur Einziehung von Geldverlusten gezwungen zu werden, da er nicht gekündigt oder widerrufen wurde. [Calif. Bürgerliches Gesetzbuch Nr. 1057.3(e)] Sie beschwerten sich beim Reiseveranstalter und forderten eine Entschädigung in Höhe von insgesamt 5 000 Euro (4 000 Euro für die Kosten des Pakets und 1 000 Euro für verlorene Zeit und Genuss). Der Reiseveranstalter erklärte sich lediglich bereit, ihnen 1 000 Euro zu entschädigen, was auf eine Vertraglich-Vereinbarung hindeutet, die die Haftung des Veranstalters auf 25 % der Gesamtkosten des Urlaubs begrenzt. 3.2 Beispiel 1: Wenn (a) der Verkäufer und der Schuldner in Ihrer Gerichtsbarkeit ansässig sind, (b) die Forderung dem Recht Ihrer Gerichtsbarkeit unterliegt, (c) der Verkäufer die Forderung an einen Käufer in einem Drittland verkauft, (d) der Verkäufer und der Käufer das Recht Ihrer Gerichtsbarkeit für den Forderungskaufvertrag wählen und (e) der Verkauf den Anforderungen Ihrer Gerichtsbarkeit entspricht wird ein Gericht in Ihrer Gerichtsbarkeit anerkennen, dass der Verkauf gegen den Verkäufer, den Schuldner und andere Dritte (wie Gläubiger oder Insolvenzverwalter des Verkäufers und des Schuldners) wirksam ist? Vorbehaltlich bestimmter Verträge oder Rechtsgebiete verlangt das schweizerische Recht in der Regel keine spezifische Form für den Abschluss von Verträgen. Um eine vollstreckbare Schuldpflicht des Schuldners gegenüber dem Verkäufer zu schaffen, ist es daher nicht erforderlich, dass der Verkauf von Waren oder Dienstleistungen durch einen förmlichen Vertrag nachgewiesen wird, b) Rechnungen ausreichend sind (aber nicht notwendigerweise erforderlich) und c) ein verbindlicher Vertrag durch mündliche Vereinbarung oder sogar durch das Verhalten der Parteien entstehen kann. Bestimmte Verträge bedürfen jedoch gesetzlich erdürfen der Schriftform (z.

B. Verbraucherkreditverträge). Darüber hinaus ist es in der Tat und aus Beweiszwecken üblich, Vereinbarungen nur in schriftlicher Form zu schließen, und die Berufung auf mündliche oder sogar schlüssige Verträge ist höchst ungewöhnlich. Der Schweizerische Automobilclub hat einen Modellvertrag, der für den Verkauf eines Gebrauchtwagens zwischen zwei Privatpersonen verwendet werden kann. Handelt es sich bei der Transaktion um einen Schweizer Käufer, so werden die zusätzlichen (Käufer-)Unternehmenserträge und Nettoeigenkapitalsteuern in der Regel auf einem (vernachlässigbaren) Minimum (von einigen tausend CHF p.a.) gehalten.