Die DIGI-mobil-SIM-Karte kann mit dem Prepaid-Tarif DIGI Naveg@ versehen werden. Zur Auswahl stehen Datenvolumen mit 3 GB für 5 € oder 6 GB für 10 €. Am Ende des Laufzeitmonats wird das übrig gebliebene Datenvolumen in den folgenden Monatszyklus übertragen. Wenn man genug Saldo hat, erfolgt die Verlängerung des Tarifs einschließlich Datenvolumen-Übertrag automatisch. Hat man die Automatik abgeschaltet oder nicht genug Geld auf dem Kartenkonto (Saldo), dann kann man das nicht genutzte Datenvolumen trotzdem retten, wenn man innerhalb von 2 Tagen wieder einen neuen Datentarif manuell bucht. Die “Vodafone yu”-Tarife gelten immer für 4 Wochen (28 Tage). Bei beiden Tarifen ist es möglich, vor Ablauf der 28 Tage den Tarif zu erneuern (span.: renovar), wenn man z.B. sein Datenvolumen vorzeitig aufgebraucht hat. Wenn nach 28 Tagen noch Datenvolumen übrig ist (oder Telefon-Minuten), dann wird es im folgenden Monat akkumuliert, falls man den Tarif verlängerte.

Wenn das Datenvolumen oder das Minutenpaket vor Ablauf der 4 Wochen aufgebraucht ist, wird beim Internetzugang die Geschwindigkeit auf unbrauchbare 16 kbps reduziert, beim Telefonieren zahlt man ab der 801. Minute 30ct + 1ct (Festnetz) bzw. + 8ct (Mobilnetz). Man kann aber wie bei allen Vodafone-Prepaid-Tarifen vor Ablauf der 4 Wochen den Tarif “renovieren” – dann beginnt für 15 € wieder ein neuer 4-Wochen-Zeitraum. » Vodafone Websessions International (14,95 Euro / 24h Zugang) » Vodafone Websessions International Pro (29,95 Euro / 24h Zugang) In Spanien gibt es vier verschiedene, eigenständige Mobilfunk-Netze. Das kleinste gehört der Firma Yoigo, die dort, wo sie keine eigene Netzabdeckung gewährleisten kann (und das ist fast überall), das Netz anderer Netzbetreiber mitbenutzt. In meinen Überlegungen spielt Yoigo keine Rolle. Nachdem das Kaufen einer SIM-Karte vielleicht noch etwas kompliziert ist – das Aufladen einer Prepaid-Karte ist eher einfach. Bei DIGI-mobil findet man inzwischen vier Kombi-Tarife, die eine gute Auswahl bieten. Hier sollte für jeden etwas dabei sein.

Bei den Angeboten für einen mobilen Internet-Zugang findet ein starker Wettbewerb statt, der vor allem das nutzbare Datenvolumen in die Höhe treibt – die Gigabyte-Zahlen (GB) werden immer größer. Surf-Sticks werden ber USB mit dem Endgert verbunden. Installation und Einstellungen der Provider-Daten (Einwahl-Server, PIN-Code) werden bei aktuellen Sticks und SIM-Karten automatisch durchgefhrt. Einige Provider stellen fr die Erst-Installation und Verwaltung eine spezielle Software zur Verfgung. Der Vorteil dabei ist, dass diese Dashboards auch eine einfache Kontrolle ber das verbrauchte Datenvolumen ermglichen. Dieselbe Funktion bieten auch die meisten Surf-Sticks ber ein eigenes Web-Interface, das in jedem Browser aufgerufen werden kann. Im Surfstick Test hat sich dieses Feature bewhrt, da es die volle Kosten-Kontrolle ermglicht. Einerlei ob Heim-PC, Notebook oder 2-in-1 Laptop, mit einem USB-Internet-Stick ist Flickr, Facebook oder Dropbox berall verfgbar. Der Mobilfunk-Spezialist Huawei ist seit Jahren der fhrende Produzent von Surf-Sticks und mobilen Hotspots. Er bietet nicht nur das grte Sortiment sondern auch innovative Gerte so wie gute Modelle im Einsteiger-Bereich.Aufgrund der wachsenden Beliebtheit von mobilem Internet und dem stndigen Ausbau der Mobilfunk-Netze gibt es mittlerweile eine Reihe weiterer Hersteller, die gute, zuverlssige und gnstige Surf-Sticks anbieten.

Dazu zhlen vor allem: 4 G Systems, Alcatel, D-Link, Samsung, TP-Link und ZTE. Eine sehr einfache Alternative sind die sogenannten mobilen Router, die hnlich wie Surfsticks mittels SIM-Karte ber das mobile Telefonnetz ins Internet gehen.